Die tollsten Kinderbücher
 



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Michael Ende: Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer

Ein Klassiker, kennt wohl jeder, aber darf hier natürlich nicht fehlen:

Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer ist ein Kinderbuch des deutschen Schriftstellers Michael Ende aus dem Jahr 1960. Der Folgeband aus dem Jahr 1962 heißt Jim Knopf und die Wilde 13. Die Illustrationen der Originalausgabe stammen von Franz Josef Tripp.

Beide Bücher gehören zu den erfolgreichsten und beliebtesten Kinderbüchern im deutschsprachigen Raum. Jim Knopf gewann 1960 den Deutschen Jugendbuchpreis sowie eine Würdigung in der Ehrenliste 1962 [1] des Hans Christian Andersen-Preises. Übersetzungen werden unter anderem in England, Israel, Italien, Japan, den Niederlanden, Portugal, Spanien, Schweden und den USA verkauft.

Von diesem Buch gibt es auch die sehr bekannte Adaption des berühmten Marionettentheaters „Augsburger Puppenkiste“. Während die erste Fassung, noch in schwarz/weiß, aus fünf Teilen bestand, wurde die Geschichte in einer späteren Neuverfilmung, diesmal in Farbe, zu vier Teilen zusammengefasst. Seitdem nimmt die Geschichte einen Kultstatus bei ihren Liebhabern ein.

(Quelle:
Wikipedia)
25.4.07 09:12


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Astrid Lindgren: Michel aus Lönneberga

Michel Svensson lebt Ende des 19. Jahrhunderts / Anfang des 20. Jahrhunderts (siehe auch unten Abschnitt „Erzählte Zeit" ) auf dem Hof Katthult in dem Dorf Lönneberga in Småland in Schweden zusammen mit Vater Anton, Mutter Alma, seiner Schwester Klein-Ida, dem Knecht Alfred und der Magd Lina. Dort und in ganz Småland stellt Michel allerlei Unfug an.

Immer, wenn Michel etwas angestellt hat, wird er in den Tischlerschuppen gesperrt, wo er dann meistens kleine Holzmännchen schnitzt. So entsteht mit der Zeit eine beachtliche Holzmännchen-Sammlung.

Viele Ereignisse in den Abenteuern von Michel aus Lönneberga werden oftmals aber fälschlicherweise als hinterlistige Streiche ausgelegt, nur weil die Folgen mit sehr viel Unannehmlichkeiten für die Eltern und die Bewohner von Lönneberga verbunden sind. So verschluckt Michel versehentlich ein Geldstück oder er fällt von Stelzen durch ein Fenster in eine Schüssel mit Blaubeersuppe, er stellt eine Rattenfalle auf, in die sein Vater tritt, oder er sperrt den Vater unwissend im Toilettenhäuschen ein.

Andererseits ist Michel sehr hilfsbereit und gutherzig. So versucht er beispielsweise der Magd Lina auf vielfache Weise einen Zahn zu ziehen oder er lädt die Menschen aus dem Armenhaus am Weihnachtstag zu einem Festessen ein. Besondere Anerkennung bekommt Michel, als er den schwerkranken Knecht Alfred bei schlimmsten Schneestürmen mit dem Pferdeschlitten zum Arzt nach Mariannelund bringt und Alfred so vor dem tödlichen Ausgang einer schweren Blutvergiftung bewahrt.

(Quelle: Wikipedia)

Klassiker! Das tollste KInderbuch von <b>Astrid Lindgren</b>, weil Michel immer das Gute will, es aber irgendwie schief geht.

23.4.07 16:00


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